Konzerte

Solo

Ich biete solistisch Konzerte an.

Vornehmlich spiele ich Harfenkonzerte mit Böhmischen und gotischen Harfen. Ergänzend musiziere ich mit Gemshornflöten. Mittelalterliche Tänze begleite ich mit Schellen.

Daneben biete ich Obertonkonzerte mit vielfältigen obertonreichen Instrumenten wie Didgeridoo, Sansula, Monochord, Klangschalen und Gong. Mantrische Gesänge begleite ich mit der indischen Tambura.

Harfen-Duo Lavender blue

Was klingt schöner als eine Harfe? - Zwei oder drei Harfen. Im Zusammenspiel mehrerer Harfen erweitern sich die Möglichkeiten der Begleitung und der Umspielung einer Melodie durch eine zweite und dritte Stimme. Daher musiziere ich seit Jahren gerne in unterschiedlichen Formationen mit anderen Harfenistinnen zusammen.

Seit 2015 musiziere ich mit Valerie Liese. 2017 haben wir uns den Namen Duo Lavender blue gegeben. Die Farbe Lavendelblau ruft in uns den Duft und Zauber südlicher Sommerlandschaften hervor und natürlich jene unsterbliche Melodie aus der englischen Renaissancezeit, die später als traditionelles Kinderlied von Generation zu Generation weitergegeben wurde.

Wir bieten ein abwechslungsreiches Programm von Harfen-Duos und solistisch gespielten Stücken, manchmal ergänzt durch andere Melodie- oder Begleitinstrumente (Gemshornflöte, Schellen, Trommeln).

Ensemble

Jährlich veranstalte ich mit meiner Harfenklasse ein Konzert. Daran sind regelmäßig 10 und mehr Kinder und Erwachsene beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler bekommen auf diese Weise eine Bühne um das Geübte öffentlich vorzutragen.
Die solistisch und konzertant vorgetragenen Harfenstücke ergänzen Gastmusiker mit anderen Klangfarben (Querflöte, Violine, Gesang, Hang, Tankdrum).

Daneben organisiere ich mit meinen Harfenkindern kleine Auftritte in Altersheimen und im Hospiz.

Repertoire

Mein/unser Repertoire umfasst Werke aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock sowie zeitgenössische Kompositionen. Dazu gehören:

  • tänzerische oder lyrische Musik aus dem England der Renaissance sowie für Harfe arrangierte Titel aus der englischen Lautenmusik;
  • Balladen und Tänze aus der Bretagne;
  • Bekannte und unbekanntere Harfenstücke aus dem Mutterland der Harfe, aus Irland, selbstverständlich ein Herzstück des Repertoires;
  • Stücke aus Schottland, ebenfalls klassisches Harfenland, wo die sogenannte „Triple harp“ gebaut und gespielt wurde;
  • derbe Trink- und Liebeslieder aus dem alten Frankreich;
  • aus neuerer Zeit schwungvoll rhythmische Stücke und folkloristische Tänze;
  • zeitgenössische Kompositionen des Harfenisten Christoph Pampuch (Schweiz), der mit seinen Circle Songs „Orfeos Traummusik“ und „Blaue Diamanten“ fein verwobene Stücke für zwei Harfen geschaffen hat.